DAS UNIVERSUM MEINE VERWUNDERUNG,                                                 MEIN LICHTPUNKT,                                                          JEDEN TAG EINE SUCHE,                                                          JEDEN TAG EINE IDEE,                                                         JEDER ABEND EIN RUHEPUNKT.                                                          Willkommen auf der webseite von familie DE BRABANDERE-VERBEKE

 
   

BE FR DE EN EO

 
 

Kortrijk, Cortoriacum

Genealogie Heraldik Δ R.I.K. Veranstaltung Region Publikationen Esperanto
     
Roeselare Ieper Kortrijk Wervik Kachtem West-Flandern  
     
     
     

Cortoriacum

Karte Goldenen sporen Burggrafschaft    

Δ RIK Kortrijk

Karte 0. 1. der Weg  2.  3.  4 5. karte (1750)  6.  7.  E.H. Guido Gezelle  8. Leiegouw publicaties  9. Skaten Cortoriacum

 

kaart waterwegen


Sint-Maartenskerk Licht en Liefde

LINKS: Kortrijk

Wapenschild Kortrijk
De Leiegouw Kortrijk
Wapenschild Harelbeke
Roede van Harelbeke
Bachelor geschiedenis (Kortrijk)

Kaart: Leie en kanaal Kortrijk-Bossuit, Kennedybos, kanaalbos || Provinciedomein Harelbeke 'De Gavers'

0. Kortrijk-Leie

[1] De Leie in Westflandern und der kanal Roeselare-Leie
Seit dem frühen Mittelalter wird die Leie als Schifffahrtsstra
ße genutzt. An ihren Ufern entwickelte sich Kortrijk zu einem bedeutenden Handelszentrum.

 

  Die Leie ist auch die Grundlage für das blühende Lakenhandwerk zwischen dem 14. und dem 16. jahrhundert. Regelmäßige Überflutungen und der zunehmende Schiffsverkehr sind im 17. jahrhundert der Anlass zu verschiedenen Phasen der Kanalisierung. Der Wasserlauf hatte große Bedeutung für die Flachsverarbeitung. Im 19. jahrhundert wird die Leie auch „Golden River“ genannt, denn das Rösten des Flachses färbte das Wasser des Flüssen. Das Rösten oder auch Rotten ist ein Prozess, bei dem sich die Flachsfaser vom Stengel löst. 1942 wurden die Wasserrösten in der Leie, wegen der Wasserverschmutzung und der Behinderung des Schifffahrt, verboten. Doch das stark verstädterte und industrialisierte Leietal hat noch einige ländliche Gebiete aufzuweisen. Viele abgeschnittene Altarme der Leie sind zu Naturentwickelungs-  und Erholungsgebieten geworden.

Kortrijk-Leie, Hello (JM)

 
 
     
 

 1.

 

 
 

Heerbanen, Heerbaan, Heirbanen, Heirbaan: Kaart 30B De wegen in de Romeinse tijd volgens R. De Keyser E. Van Ermen en H. Leclerq 'Atlas van de wereldgeschiedenis Wolters Leuven 1983.

 
  |Aarlen, Arlon, Orolaunum| |Antwerpen (Handwerpen)| |Asse, Assche| |Atrecht, Arras, Atrebatum| |Bastenaken, Bastogne| |Baudecet, (Gembloux)| |Bavay,  Bagacum| |Blicquy| |Braives| |Brugge| |Carignan (F)| |Dinant| |Doornik, Tournai| |Elewijt, Elewyt| |Etalle| |Gent| |Givry, (7041 Hainnaut)| |Grobbendonk| |Hoei, Huy| |Kamerijk, Cambrai (F)| |Kassel,Cassel (F)| |Kester| |Kortrijk, Cortoriacum| |Liberchies| |Maastricht| |Martelange, Martel, Martelingen| |Mouzon (Ardennes F-08210)| |Namen, Namur| |Ophoven| |Oudenburg| |Rumst| |Tienen| |Tongeren, Atuatuca Tungrorum| |Velzeke, Felciaco (Velzeke-Ruddershove)| |Vervoz, Verviers| |Wenduine| |Wervik, Wervicq, Wervy, Viroviacum| |Wyompont|  
 
 

'Der Weg'

 
 

Sint-Mattheuskapel


Begijnhofpark Kortrijk, „DER WEG“ zum Beginnenhof mit der dem Heiligen Matthäus H. Mattheus/Matteüs fs Alfeüs geweihten Kapelle (Matthäus: Zöllner in Kapernaum, einer der zwölf Apostel von Jesus, als Märtyrer gestorben). Zeitgenössische „Neuübersetzung“ der Matthäuspassion von J. S. Bach durch Jan Rot

Begijnhofpark
Kortrijk ist eine der ältesten Gemeinden des Landes. Hier befand sich schon im 1. Jahrhundert n. Chr. eine gallo-römische Siedlung an der Kreuzung zweier römischer Heerstraßen (Tongeren–Kassel und Tournai-Oudenburg) und entlang der Ufer der Leie. Der Name CORTORIACUM weist übrigens auf eine „Siedlung an der Flussbiegung“ hin. In einem römischen Dokument aus der Zeit zwischen 420 und 450, der „notitia dignitatum utriusque imperii“ ist ersichtlich, dass sich hier das Lager der „legiones cortoriacences“ befand. In der erst kürzlich renovierten Groeningeabdij sind viele Überreste aus der gallo-römischen Periode zu besichtigen. Aber nach dem Fall des römischen Reiches im 5. Jahrhundert folgt eine Periode unserer Geschichte, über die sehr wenig bekannt ist.

Viel später, so um 880, hätten hier in Kortrijk die Normannen überwintert, heißt es. Und um das Jahr 1000 wird Kortrijk von Graf Balduin IV zum Sitz einer „Kasselrij“, eines flämischen Verwaltungsteilbezirks, ernannt. Zu dieser Zeit gewinnen die Städte an Bedeutung und erhalten allerlei Vorrechte. Auch Kortrijk bekommt 1190 eine Urkunde, die den sich auf dem Grundgebiet der Stadt befindlichen Personen bestimmte Rechte zugesteht. 1990 wurde dem mit „Kortrijk 800“ feierlich gedacht; es gab diverse Feiern und sogar ein Bier namens „Kortrijk 800“.

Die Grafschaft Flandern war über sechs Jahrhunderte hinweg (843 bis 1384) ein Lehensgut des Königs von Frankreich. Wir entkamen auch nicht den vielen Schlachten und Plünderungen, die in dieser Zeit stattfanden. So beispielsweise 1214, als die Stadt auf Befehl des französischen Königs zerstört wurde. Vergessen wir nicht, dass die Wohnhäuser damals aus Holz gebaut waren, so dass ein einfacher Brand recht schnell ein ganzes Viertel in Schutt und Asche legte.

 
 

Sint-Martinus Sint-Maartenskerk (JM)

 
 
 

 2.

 
 

 
 

|Broeltorens| |Heilige Nepomucenus| (JM)
 

 
  Das bedeutendste Ereignis in der Geschichte der Stadt Kortrijk ist zweifellos die Schlacht der Goldenen Sporen am 11. Juli 1302. Der französische König Philipp der Schöne – stets in Geldnot – versuchte seine Macht über sein reiches, gewinnbringendes Lehensgut, die Grafschaft Flandern, zu festigen, stieß aber auf den Widerstand der Klauwaarts, der Anhänger des Grafen von Flandern (benannt nach den Klauen des flämischen Löwen). Während der berüchtigten Brügger Mette wurden um die hundert Leliaarts, Anhänger des französischen Königs (benannt nach der Lilie der französischen Könige), getötet. Die Antwort des Königs ließ nicht auf sich warten. Er schickte eine Armee nach Flandern, um den Flamen eine Lektion beizubringen.
Beide Armeen trafen am Tag des Heiligen Benedikt 1302, dem 11. Juli, auf dem Groeningeveld vor den Mauern von Kortrijk aufeinander. Die Flamen hatten sich hinter zwei Bächen, dem St.-Jansbeek und dem Groeningebeek verschanzt und hatten die Leie im Rücken. Sie konnten den Ansturm der französischen Reiterei zum Stillstand bringen, auch dank der Bäche und der angrenzenden morastigen Wiesen. Mit ihrer berüchtigten Waffe, dem „Goedendag“, einer dicken Keule mit Spitze, wurden viele französische Ritter erschlagen. Die Sporen der Getöteten wurden – so will es die Überlieferung – nach dem Sieg in die Liebfrauenkirche gebracht.
Die Schlacht der Goldenen Sporen hatte einen großen Nachhall, weil zum ersten Mal gewöhnliches Fußvolk ein Heer schlug, das hauptsächlich aus Reitern und Edelleuten bestand. Aber die Flamen verloren in den darauf folgenden Jahren während der Verhandlungen zum größten Teil, was sie auf dem Schlachtfeld erobert hatten. Die Franzosen rächten sich nach der Schlacht bei Westrozebeke im Jahre 1382: Damals schlugen sie die Streitkräfte aus Gent. Kortrijk als Bundesgenosse von Gent wurde geplündert und in Brand gesteckt. Die goldenen Sporen wurden ebenso mitgenommen wie auch der berühmte Stundenschläger Manten, der auf dem Belfort stand.
 
 
 
 

3.

 
 

 
 

Kortrijk wapenschild met 5 spreuken,

 
     
 
 

4.

 
 

 
 

|Stadhuis, Schepenhuis| |Belfort| (JM)

 
     
 
 

 5.

 
 

Kaart (1750) Courtrai-Kortrijk, Cuerne-Kuurne, Haerelbeke-Harelbeke, Hulste, Bavinchove-Bavikhove, Deerlyck-Deerlijk

 

 

26 COURTRAI Pays Sud ouest du N° 7 GAND environs de COURTRAY. Publié par le citoyen Ls Capitaine Ingenieur (1750)
Kaart familiearchief De Brabandere-Verbeke */JM KORTRIJK\*

 
 
 
 

 6.

 
 
 


Belfort, Sint-Michielskerk, Schepenhuis

WEBTOREN WEBCAM STAD KORTRIJK
vrij gegeven tekst (stad Kortrijk)

 

 
     
 
 

7. Dichter Taalgeleerde E.H. Guido Gezelle fs Petrus Johannes x Monica Devriese

 
 

 

 
 
  Ter roemrijke Geheugenisse

van

zeer Eerweerden Heer ende Meester

Guido Gezelle

doctor der Hoogeschool van Leuven,

lid der Vlaamsche Taalkamer,

vereerd met 's Konings Ridderschap en 's Pauzen

Huldekruis,

1 Mei 1830 - Brugge - 27 November 1899,

wonderen leermeester,

Priester naar Gods herte,

27 jaar werkzaam te kortrijk

1872-1899.

 

herdenkingsprentje

     

Kortrijk E.H. G. Gezelle, achtergrond OLV-Kerk
peterschap beeld Davidsfonds Kortrijk (JM)

 
     
 

 
 

|Onze-Lieve-Vrouwkerk met Gravenkapel|  |Artillerietoren| (JM)

 
 
                               
                               
               
               
                       
       
         
     
   
   
     
 
 

 
 

Schouwburgplein, fontäne

 
 
 

8. De Leiegouw Kortrijk Vereniging voor Geschiedenis-, Taal- en Volkskundig Onderzoek in het Kortrijkse Publicaties

 
 

 
 

|Sint-Maartenskerk| |Belfort, Begijnhof, Sint-Michielskerk (2 torens)|  (JM)

 
 

01

02

03

04

05

06

08

09

10

11

Paul (Pauwel) Debrabandere (1927-2000)

Paul Debrabandere

Paul Debrabandere

Paul Debrabandere

Dr. Frans Debrabandere

Paul Debrabandere

Dr. Frans Debrabandere

Paul Debrabandere

Paul Debrabandere

Dr. Frans Debrabandere

Geschiedenis van de schilderkunst te Kortrijk 1400-1900

Geschiedenis van de beeldhouwkunst te Kortrijk

Kortrijkse gevels van de 16de eeuw tot het Empire

De Kortrijkse edelsmeedkunst

Kortrijkse naamkunde, 1200-1300

Kortrijkse gevels II: van neoklassicisme tot nieuwe zakelijkheid

Het Kortrijkse dialect

Franse Stijl-interieurs in de 18de eeuw en het Empire in Kortrijk

Historische parken en tuinen in Kortrijk

Kortrijks Woordenboek

1963

1968

1973

1979

1980

1983

1986

1990

1992

 

 
 

 

 
 
 

9. Skatepark, Skateboarding Cortoriacum 'Kortrijk de bocht aan de Leie' Skaten Kortrijk.

 
 

Lof voor nieuwe skatebowl Nieuwsblad

 
 

Groeningebrug Kortrijk Skatebowl

Skatebowl, Sint-Amandscollege, Sint-Elooiskerk

Zeus richt zijn bliksemschichten

 

 
 

Rolkombaan: Skateboarding Kortrijk, aan de bocht van de Leie Skateboard skaten (JM)

 
 

 
 

Foto 1.|Sint-Elooi Kortrijk van Overleie. De revuegroep 'De Spatjes' (Spa = helder drankje)| 2.|links Sint-Maartens, vooraan Katholieke Universiteit Leuven Campus Kortrijk, rechts Sint-Elisabeth| 3.|Aanmeren Kortrijk| (JM)

 
 

 
 

"Iedere avond een Rustpunt." (JM)

 
 

FUSSNOTE
Das Fragment der Originalkarte und die Informationen stammen aus einem Informationskiosk an der Leie in Kortrijk, an dem steht: „Dieser Informationskiosk wurde finanziert von der Europäischen Union, Toerisme Vlaanderen, der Provinz Westflandern und der Stadt
Kortrijk im Rahmen des Interreg-II Programms zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Westflandern und Nordfrankreich. Die Initiative wurde koordiniert durch die westflämische Vereniging voor Vrije Tijd vzw.“
 

 
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 

 

 

 

 
 

 

 
   

 

 
   

brabandere.be brabandere.eu de-brabandere.com debrabandere.eu